Über Mich

Als Psychologin mit klinischem und organisationspsychologischem Hintergrundwissen habe ich mich entschieden, präventiv tätig zu werden. Ein gesundes Arbeitsgefüge kann den Beschäftigten zufrieden stellen und stärken. Ein ungünstiges Arbeitsfeld kann Vulnerabilitäten aktivieren und verschiedene Erkrankungen auslösen. Dazu können psychische Beeinträchtigungen (u.a. Depressivität, Ängstlichkeit, Aggressivität) und körperliche langfristige Beeinträchtigungen (u.a. krankheitswertige Auffälligkeiten des Skelett- oder Muskelapparats, Atemwegserkrankungen) zählen. Unerwähnt bleibt meist die Beeinträchtigung sozialer Funktionen und Bereiche eines Menschen, wie etwa der Einfluss der Erkrankungen auf kollegiale oder private Beziehungen und die Erziehung eigener Kinder.
Ich bin vertraut mit den Abläufen von Tageskliniken und deren Behandlungsansätzen, kenne den Aufbau geläufiger Präventionsseminare und habe mich auch der „ökonomischen“ Betrachtung der Problematik auseinandergesetzt.

Meine Expertise nährt sich aus der vielfältigen Forschung, welche sich seit längerem mit der Interaktion zwischen menschlicher Natur und Arbeitsbedingungen befasst. In meiner eigenen Abschlussarbeit verglich ich mehrere Einflussfaktoren.
Durch berufliche Einblicke und intensive Betrachtung kenne ich die theoretische und praktische Perspektive der Themenfelder Emotionsarbeit, indirekte Traumatisierung und psychische Beschwerden.
Entsprechend gelingt es mir nachfolgenden Maßnahmen oder konkrete Schwerpunkte in den Seminaren auszurichten.
Ich lehre an der Hochschule für Wirtschaft und Recht.